28 Juli, 2007
eine bunte Mischung in Sepia...
es hat die meinige nämlich eine super 10Megapixl dicke Tal Kamera geschenkt bekommen. Und jetzt galoppiert das Gerätel mit ihr dahin, dass sie garnimmer nachkommt......
(und zu sonst fast nix!)
ma, is des a Gschicht, wannst massenhaft Bilder verhauen und löschen kannst!
weil
eigentlich ist es eine totale Glücksache,
weil
vom Hirn her kenn ich mich mit dem Superding noch überhaupt und sowieso nicht aus.
Und
mit lauter ausprobieren
(und Models gibts gottlob genug)
merk ich
wieviel Glück ich doch hab!!!
Und jetzt mein ich mit den lieben Models...... (und natürlich auch mit dem Knipsen)
Boah, aber die meinige dünne Berguhr hat scheinbar einen Schaden,
weil
sofüh Zeit kann die Spielerei doch nicht gefressen haben.....
27 Juli, 2007
Pure Wollust kann nur verstehen, wer.......
Kontakte und Beziehungsfäden knüpfen möchte
und keine Angst vor kreativem Chaos hat !
welche Tricks es früher noch brauchte, um vorehelich gezeugte Kinder taufen zu können...
133. Rübezahl lässet sich für eine Wehmutter [Hebamme] gebrauchen.
Auf einem Dorfe hatte ein Bauersknecht mit des Schulzen Tochter nahe zubehalten; als sie nun beide verspüret, daß gar gewiß was Junges drauf folgen würde, sind sie gleichsamb gezwungen worden, solches ihren Eltern anzuvermelden, so denn ihnen anfänglich trefflich hart zugesprochen und höchlich verwiesen, aber hernach dahin getrachtet, wie in kurzer Zeit die Hochzeit möchte angestellet werden, damit sie nicht den Leuten in die Mäuler kämen. Sind also inner drei Wochen zusammen getrauet worden. Als etwan nach zehen Tagen die Mutter hat eines Kindes genesen, kommt ein alt Weib für das Haus, und fraget, ob es nicht ihr und des Mannes Belieben wäre, sie wollte sich für eine Wärterin und Hebamme gebrauchen lassen. Welches denn endlich beiderseits gefallen. Als die Geburtsstunde herzugenahet, hat der Mann etliche seiner Anverwandten und nahen Nachbarnweiber gebeten, sie möchten doch bei seines Weibs Erlösung verbleiben. Wie nun die Frau das rechte Kind bekommen, bringt die Hebamme (als Rübezahl) zuwege, daß ihrer noch neunzehn folgen, worüber alle erschrocken, daß sie nicht gewußt, wo sie alle Kinder hintun sollten. Werden hierauf Sinnes, den Priester holen zu lassen, welcher, als er in die Stube kommen, die Kinder mit Verwunderung noch alle beim Leben gesehen; als er aber eines nach dem andern wollen anrühren, sind sie zu Kinderpoppen worden, bis er endlich das recht ergriffen und mit vielem Seufzen und Gebet zur Taufe gehoben. Gleich aber, als das Kind getauft worden, ist die alte Hebamme wieder fortgegangen und soll noch wiederkommen.
© digitale Version: www.SAGEN.at
Philomena......
Hab ich mich schon mal für all die Jahre, die unsere Wege und Schicksale sich kreuzen, bei dir bedankt?
So eine "Sabralimaschin" ist auch nicht der geeignete Ort dafür......
die Geister, die ich rief.....
Nachts tut sich nun in den vollmondig werdenden Nächten allerlei um die "Almhütte mit Storchenstützpunkt für Hausauslieferungen"........
Eine hinkende, alte Wehmutter schleicht im Nachthemd ums Haus und murmelt beruhigende Beschwörungsformeln für die Geistertierherde, die sich nach getaner Arbeit gerade wachsam ruhend niederlassen will.
Von Zeit zu Zeit zückt sie ein blitzendes Gerät um die Geister zu bannen, murmelt wieder und umkreist die Herde mit Beschwörungsformeln.....
Im Hintergrund ertönt regelmäßiges Ticken einer besonderen Schutz- und Bann-installation, die alle anderen Wesen einschläfern soll. Nur die alte Wehmutter schläft nicht....
sie tickt anders.....
26 Juli, 2007
Weiterleben......
denn manche schleichen
Sich tiefer und tiefer ins Herz hinein,
Und während Tage und Jahre verstreichen,
Werden sie Stein.
Du sprichst und lachst, wie wenn nichts wäre,
Sie scheinen zerronnen wie Schaum.
Doch du spürst ihre lastende Schwere
Bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle,
Die Welt wird ein Blütenmeer.
Aber in meinem Herzen ist eine Stelle,
Da blüht nichts mehr.
- Ricarda Huch -
zum 26.Juli 1997
in deinem Herzen und versuche,
die Fragen selbst liebzuhaben
wie verschlossene Stuben
und wie Bücher,
die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.
Forsche jetzt nicht nach Antworten,
die dir nicht gegeben werden können,
weil du sie nicht leben kannst,
und es handelt sich darum
alles zu leben.
- Lebe jetzt die Fragen -
vielleicht lebst du dann allmählich
ohne es zu merken
eines fernen Tages
in die Antwort hinein.
25 Juli, 2007
Pottermania gravis.....
Das sind die Helden des Alltags, die sich ernsthaft mit den wichtigsten Themen auseinandersetzen...... Ihnen darf das Buch der Bücher anvertraut werden!
Ha, ha.... bin mitten drin und verrate sicher gaaarnix! ( Ulis Zorn wäre fürchterlicher als das Buch!
und was bitte ist an dem Po ...Po...Pott Buch so besonderes ???
Ganz genau betrachtet, sind die Ereignisse in der Mitte etwas sehr locker aus dem Zusammenhang gerissen und nicht nachvollziehbar......
20 Juli, 2007
Und langsam wieder auf den Weg machen....
18 Juli, 2007
Lokal "ansässige" männliche Wesen, die nur dastehen und auf Besucher warten. Sehen alle Reisenden und dürfen nie mit....
Uijegerl, wenn die alten Omas wo reintappen!

ojegerl, wenn die schisu mal losgebloggt is und in allerlei kuriositäten stolpert.....
endlich einmal einen deutschsprachigen blog unter den x-tausend "nächster blog" angeboten finden, war mein ziel beim nebenherklickseln. und zäh, wie ich bei anderen zielen halt sein sollte, hab ich aus purem "jetzt aber zfleiß" eine grausige menge von unverständlichen blogs in allerlei sprachen durchklickst.
und das war dann der erste deutsche, der mir entgegengehupft ist!
und danach wieder nur fremdsprachige. aber da hab ich mich dann eh schon hinter großmutters eusebius errötend versteckt.
und nun werde ich ihn (den neutralmann schlechthin!) zur tarnung für meine umtriebe hier rein stellen. er freut sich drüber, kommt er doch endlich auch einmal in die große welt.....
also, rettet die gartenzwerge und delektiert euch an jungmännerseiten!
17 Juli, 2007
Schau.......
16 Juli, 2007
14 Juli, 2007
Wo ist der "Schulmeister"?
13 Juli, 2007




Ach Storch, du fliegst nach Afrika
fort, über Flüsse und Hügel.
Ich bleibe hier, es wachsen mir
leider keine Flügel.
Ach Storch, nimm meine Grüße mit.
Grüß auch die Elefanten.
Ich mag sie sehr, sie sind so schwer
wie tausend dicke Tanten.

Ach Storch, wenn du da Palmen siehst:
Sie sind mir lieb wie Buchen.
Hätten sie Zeit, wär's nicht so weit -
sie könnten mich besuchen.
Ach Storch, und wenn du Kinder triffst,
ganz schwarz mit nackten Waden,
sie sind so fern, doch ich habe sie gern:
Ich möchte mit ihnen baden.
Fred Rodrian






















