skip to main | skip to sidebar

ifüami

Ich bin mir selbst ein unbekanntes Land und jeden Tag entdeck ich neue Stege. Bald wandre ich durch meilenweiten Sand und bald durch blütenquellende Gehege. Sooft mein Ziel im Dunkel mir entschwand, verriet ein neuer Stern mir neue Wege.....

21 März, 2008

 
Posted by Picasa

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Neuerer Post Älterer Post Startseite
Abonnieren Kommentare zum Post (Atom)

Familientreffen....

Familientreffen....
was gibts denn Neues?

meine Lieblingsblogs.....virtuelles Familienleben!

  • Zweitgeborene mit Erstenkelin
  • Viertgeborene mit DrittEnkeltochter
  • Für die Hexen , wilden Weiber oder Prinzessinnen
  • Erstgeborene mit Enkelknaben
  • ErstEnkeltochter, jüngste Selberbloggerin im Clan
  • Drittgeborene mit ZweitEnkeltochter
  • Allererste Lieblingsnichte mit Prinzessin

Auf der Flucht vor Büroarbeit.....

Auf der Flucht vor Büroarbeit.....

Ratschlagen......

Ratschlagen......

Vastehstnix?

Vastehstnix?

Ach kann Gift schön sein.....

Ach kann Gift schön sein.....

Eh klar......

Eh   klar......
brauchst ma ned zwamoi sogn....

Meterschling irgendwann.....

Meterschling  irgendwann.....

Durchblick....

Durchblick....

von Uli - - - zu schön, um im Verborgenen zu ruhn........


Der römische Brunnen

Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
Er voll der Marmorschale Rund,
Die, sich verschleiernd, überfließt
In einer zweiten Schale Grund;
Die zweite gibt, sie wird zu reich,
Der dritten wallend ihre Flut,
Und jede nimmt und gibt zugleich
Und strömt und ruht.


Conrad Ferdinand Meyer

Magst von mir Blumen?

Magst von mir Blumen?

Bravschaf

Bravschaf

Ermutigung.....

Ermutigung.....

ja....

ja....

Susela... dusela

Susela... dusela

Suseladuseladu.....

Suseladuseladu.....

Geschafft....

Geschafft....

Frau Kollegin ........

Frau Kollegin ........
bereit zur Aushilfe.....

Livias Lieblingsspiel.....

Livias Lieblingsspiel.....

sowas von Hirntraining.....

sowas von Hirntraining.....

Tarnfarn.....

Tarnfarn.....
für versteckte Gschichtln.....

Ausgmacht is.....

Ausgmacht   is.....
und hoit di dran!

Sockerl stricken....

Sockerl stricken....

Zeit zum Ausfliegen....

Zeit zum Ausfliegen....

bin ein Bloghupfer.....

bin ein Bloghupfer.....
( in geheimer Mision ! )

auch leben.......

auch leben.......

Holz vor der Hütte.....

Holz vor der Hütte.....
Danke denen, die mich damit beschenkten und nicht nur mein Herz erwärmen....

Besuch in der Hütte....

Besuch in der Hütte....

Mah, Oma.......

Mah, Oma.......
was verzapfst denn du für Gschichtln...!!

Brutpflege....

Brutpflege....

logisch.....

logisch.....

Rastpausen einlegen.......

Rastpausen einlegen.......
Familienkraftplatzerln

Qua, Qua, Qua....

Die jungen Frösche haben einmal bei warmer Sommerzeit nächst einer Lache über allen Maßen gequackt und geschrien, also zwar, daß ein alter Frosch selbst über diese abgeschmackte Musik verdrüssig geworden und die Jungen nicht wenig ausgefilzt hat.
"Schämt euch, ihr grünhosenden Fratzen!" sagte er, "ihr wilden Lachendrescher, ihr hupfenden Spitzbuben, schämt euch, daß ihr so ein verdrießlich Geschrei vollführt! Wenn ihr aber doch wollt lustig sein und frohlocken, so singt wenigstens wie die Nachtigall, welche auf diesem nächsten Ast sitzt. Ihr großmaulenden Narren, könt ihr denn nichts anderes als nur das Qua-Qua-Qua?"


"Vater", antworteten die Frösche, "das haben wir von dir gelernt."

Abraham a Sancta Clara

was ist paradox?

was ist paradox?
( wenn ein Neffe seine Tante verNichtet )

EINKAUFSZETTEL


Ein Packerl Sonnenstrahlen,

eisgekühlt.

Eine Kiste Glückseligkeit,

mit Reinheitsgarantie.

Ein Sack voll Zärtlichkeit,

mindestens,

wenn nicht mehr.

Eine Familienpackung Lust,

ohne Nebenwirkungen.

Ein Kanister Himmel auf Erden,

mit Reservetank.

Eine Dose Zufriedenheit,

ohne Treibgas.

Eine Riesenportion Träume,

mit Wirklichkeitszertifikat.

Eine ganze Menge Liebe,

lebenslang.

Saftige Lieblingsfrüchte.....

Saftige Lieblingsfrüchte.....
frisch aus Admont

Geschenke....

Ich schenk dir eine Leere,
ich schenk dir eine Fülle.

Pack sie behutsam aus -
eins ist so zerbrechlich wie das andere.

Und dankst du mir, werd ich so tun,
als fiele er mir nicht auf, der Ton des Zweifels in deiner Stimme, wenn du sagst:
Genau das hättest du dir gewünscht.


Leg sie auf deinen Nachttisch.
Wachst du morgens auf,
werden sie durch die Tür des Schlafs in deinen Kopf gelangt sein.

Wo du auch hingehst, werden sie mit dir gehn,
und wo du auch bist, wirst du dich lächelnd wundern ob der Fülle, die du nicht weiter mehren,
und der Leere, die du auffüllen kannst.

(Norman MacCaig)

Ergreifend....

Ergreifend....
boah, die gehören mir !!

jüngstes Clanmitglied.....

jüngstes Clanmitglied.....
Mia Carla, erste Tochter von Agnes

Kinder........

.......das einzige, was in einem modernen Haushalt noch mit der Hand gewaschen werden muss.

Autor unbekannt


(Anleitung dazu in ullamrike. blogspot.com
wo es auch eine Abbildung gibt. Für alle, die die Betriebsanleitung verloren haben!)

Ratschen.......

Ratschen.......

ein kostbares, neues "Mentscherl"

ein kostbares, neues "Mentscherl"
Livia Tabitha, Klaras Erstgeborene

Begegnung mit Sonnenblumen

Begegnung mit Sonnenblumen
Glaube, Liebe, Hoffnung.....

An Tusnelda.....

An meiner Ziege hab ich Freude,
ist ein wunderschönes Tier,
Haare hat sie wie aus Seide,
Hörner hat sie wie ein Stier.
Meck, meck, meck, meck.

Sie hat ein ausgestopftes Ranzel
wie ein alter Dudelsack,
und ganz hinten hat's ein Schwanzel
wie ein Stängel Rauchtabak.
Meck, meck, meck, meck.

Volkslied aus Nordböhmen

dreimal versehentlich in den Blog gehüpft, gehören sie vermutlich rein....

dreimal versehentlich in den Blog gehüpft, gehören sie vermutlich rein....
und vielleicht sehe ich diese liebe Brut ja doch mal in natura.....

Wunschbäume.....

Wunschbäume.....

Und noch was vom Klapperstorch....


Fragt Sandra ihre Mutter:

"Du Mutti, stimmt es, dass mich der Storch gebracht hat?“ Antwortet die Mutter: „Ja freilich!“ – „Und stimmt es, dass auch Dich der Storch gebracht hat?“ – „Klar hat auch mich der Storch gebracht!“ – „Und die Oma auch?“, fragt Sandra. „Natürlich die Oma auch“, antwortet die Mutter. Dann beginnt Sandra mit einem Aufsatz und schreibt: „In unserer Familie hat es seit drei Generationen keine normale Geburt gegeben!“

Su..su..Su........

Su..su..Su........
was hab ich da für Sucht-und-Suchkastl aufgemacht..... Wollt doch nur Fahrtenbuch schreiben ......

Kollege von oben

Kollege von oben
macht derzeit meine Arbeit...... Bin ihm sehr dankbar dafür

Die Ewigkeit....

Ich glaub, dass ich vielleicht ein bisschen sicherer sein werde, ein bisschen näher zu sein.

Das ist alles.
Die Ewigkeit ist in der Einsicht,
dass dieses bisschen mehr als genug ist.

(R.S. Thomas)

ein Jahr der "Runderneuerung"....

ein Jahr der "Runderneuerung"....
wieviel "blaumachen" ist heuer erlaubt??

Alles hat seine Stunde.....


Für jedes geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit.

Eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben,
eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen.

Eine Zeit zum Weinen, eine Zeit für die Klage
und eine Zeit für Lachen und Tanz.

Eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden,
eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen.

nein, die hat der Günter....

nein, die hat der Günter....

ob die Mia des glaubt ?

ob die Mia des glaubt ?

Einkehr....

Einkehr....
  • http://www.hebammen.at

Blog-Archiv

  • ►  2010 (6)
    • ►  September (1)
    • ►  Juli (1)
    • ►  April (1)
    • ►  März (2)
    • ►  Januar (1)
  • ►  2009 (10)
    • ►  September (1)
    • ►  August (2)
    • ►  Juli (1)
    • ►  März (2)
    • ►  Januar (4)
  • ▼  2008 (130)
    • ►  Dezember (11)
    • ►  November (2)
    • ►  Oktober (7)
    • ►  September (10)
    • ►  August (14)
    • ►  Juli (6)
    • ►  Juni (9)
    • ►  Mai (13)
    • ►  April (8)
    • ▼  März (28)
      • Mit Vorlieben......
      • Frau Kollegin im Einsatz.....
      • Frühlingsbeginn 2008......
      •  
      •  Danke, meiner herzallerliebsten Brut und Nachkomm...
      • Vorarbeiten............
      • Hallo, MOFF. Liebhaber ! Osterüberraschung !!!
      • Letzter Aufruf für vergammelte Kokosnüsse!
      • Bitte, was braucht ma denn zum "Kämpen"???
      • 18. März .........Hannas Geburtstag ...........und...
      • Ein Jahr danach......
      • wenn der Frühling kommt......
      • Ohne Worte...........dafür mit Torte!
      • Historische Kostbarkeiten....
      • Heute, aus gegebenem Anlass.....
      • Stern, Heiligenschein, Engel.....
      • Alles Gute zum Geburtstag!!!
      • Lebensbaumfrüchte....
      • Schnell vor den aufdringlichen Reportern verstecke...
      • Warum kraxelt die Kuh in Wien die Wände hoch?
      • Schau ma moi.....
      • ja, ja....das falsche Bier erwischt!
      • Aha, es geht ums Rampenlicht.....
      • Bon Schobi aus Riedl........
      • Zwei Männer und ein Baby....
      • Morgenlicht.....
      • Wer woar wann mit wem in Riedl verbandelt....????
      • Aber wia woar des wirklich.......?
    • ►  Februar (17)
    • ►  Januar (5)
  • ►  2007 (120)
    • ►  Dezember (15)
    • ►  November (1)
    • ►  Oktober (15)
    • ►  September (30)
    • ►  August (24)
    • ►  Juli (35)

ein kleiner Schritt....

ein kleiner Schritt....

Raum und Zeit....

Alle unsere vergangenen Tage sind verschwunden;
sie haben sich in Nichts aufgelöst.

Die Zukunft ist ein ewiges Noch-nicht.

Das einzige, was wir haben, ist der kleine Trittstein des gegenwärtigen Augenblicks.


(John O'Donohue)

brauchst Hilfe?

brauchst Hilfe?

für Karl

Die Welt
ist arm
geworden
seit es
dich
nicht mehr
gibt

grau hängt
der Himmel
über
weißen
Feldern

und in der
Dämmerung
rieselt
der Schnee
und die
Sehnsucht
leise
über die
leere
flache
Hand

Gitta Deutsch

vertrautes Blühen......

vertrautes Blühen......
schön, dass es diese Zufluchtsorte von "Heimat" gibt

seit Jahrzehnten ein mir vertrauter, wichtiger Text....

Deine Kinder sind nicht deine Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Sie kommen durch dich, aber nicht von dir, und obwohl sie bei dir sind, gehören sie dir nicht. Du kannst ihnen deine Liebe geben, aber nicht deine Gedanken; denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Du kannst ihrem Körper ein Haus geben, aber nicht ihrer Seele; denn ihre Seele wohnt im Haus von morgen, das du nicht besuchen kannst - nicht einmal in deinen Träumen. Du kannst versuchen, ihnen gleich zu sein, aber suche nicht, sie dir gleich zu machen; denn das Leben geht nicht rückwärts und verweilt nicht beim Gestern. Du bist der Bogen, von dem deine Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden ... Lass die Bogenrundung in deiner Hand Freude bedeuten.

Kahlil Gibran (1883-1931), syrisch-amerik. Dichter u. Maler

Himbeerkuchen....

Himbeerkuchen....
mmmhhhhh!!!! (Rezept bei Klara)

Fräulein Trudi.....

Fräulein Trudi.....
ein Extrapersönchen

Heim kommt man nie.......

aber wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die ganze Welt für eine Stunde wie Heimat aus....

nicht nur.....

nicht nur.....

Die Katze wäscht den Oma bus....

Die Katze wäscht den Omnibus.
Die Mutter wäscht den Wind.
Der Fahrer wäscht das Kätzchen.
Der Regen wäscht das Kind.

Nanu, nanu,
wie geht das zu?
Wahrhaftig, nein,
das kann nicht sein.

Da glaubt im Leben
keiner dran.
Ich fang' noch mal
von vorne an:

Der Regen wäscht das Kätzchen.
Der Fahrer wäscht den Wind.
Die Mutter wäscht den Omnibus.
Die Katze wäscht das Kind.

Ach, was, ach, was,
wie stimmt denn das?
Es ist zu dumm:
Verkehrt herum.
Das ist der reine Unsinn,
Mann.
Ich fang' noch mal von vorne an:

Die Katze wäscht das Kätzchen.
Der Regen wäscht den Wind.
Der Fahrer wäscht den Omnibus.
Die Mutter wäscht das Kind.

Sieh da, sieh da,
so paßt es ja.
So paßt es fein.
So muß es sein.

Nun kann die Seife
zur Mutter greifen
und dem Kind
mit dem Ohr
den Schwamm
abseifen.

Peter Hacks

Mutter und Tochter

Mutter und Tochter
wie aus dem Bilderbuch.......

Susi im Sog des: "es gabert was Neues zum Probieren.....

Susi im Sog des:     "es gabert was Neues zum Probieren.....
......oh mei, was fang ich mir da an!

so wir uns lieben......


Wir haben, wo wir uns lieben,
ja nur dies:
einander lassen
;

denn dass wir uns halten, das fällt uns leicht
und ist nicht erst zu erlernen.

(Rilke)
 

unddofüadi ?

oder: oiweihnuafüami is ah nix, aber füami sois guatsei